Ammergauer Käsesuppe

Ammergauer Käsesuppe - (c) Ammergauer Alpen GmbH Mathias Neubauer

Zutaten für ca. 4 Portionen

  • 2-3 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50 g Butter
  • 1 El Mehl
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 600 ml kräftige Brühe (Gemüse oder Geflügel-Brühe)
  • 300 ml Sahne
  • 250 g altes Bauernbrot
  • 4-5 Thymianzweige
  • 50 g Butterschmalz
  • 200 g Bergkäse z. B. Ettaler Mandl
  • Salz, Pfeffer, Muskat ca. 50 g Wildkräuter-Pesto

Zubereitung
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

  1. Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Butter in einem Topf zerlassen, gewürfelte Schalotten und Knoblauch darin etwa 1 Minute glasig anschwitzen. Das Ganze leicht mit Mehl bestäuben und kurz mit dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Dann Brühe und Sahne dazu gießen. Suppe bei mittlerer Hitze offen, langsam um etwa 1/3 einkochen lassen.
  2. Inzwischen das Brot in kleine mundgerechte Stücke zupfen und in einer breiten Pfanne zusammen mit Thymian in zerlassenem Butterschmalz rundum goldbraun rösten. Crôutons auf Küchenpapier abtropfen lassen. Käse fein raspeln und nach und nach mit dem Pürierstab unter die eingekochte Suppe mixen, nicht mehr aufkochen lassen.
  3. Käsesuppe mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebenem Muskat würzig abschmecken und in tiefe Tassen verteilen. Geröstete Crôutons darauf streuen und nach Belieben mit etwas Kräuterpesto beträufelt servieren.

Aus dem Buch „Ammergauer Alpen-Genuss“ (ISBN 978-3-00-044195-0), mit freundlicher Genehmigung der Ammergauer Alpen GmbH
Ein weiteres Genussrezept aus dem Buch "Ammergauer Alpen-Genuss" - Weiße Schokoladen-Heumousse mit Mandelbiskuit

Blick in Frater Vitalis Kräuterkammer - Eine Genussgeschichte aus den Ammergauer Alpen

Ammergauer Käsesuppe - (c) Ammergauer Alpen GmbH Mathias Neubauer

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.