Blutwurst-Sauerkraut- Quiche

Bltuwurst-Sauerkraut-Quiche - (c) Holger Unger

Das braucht man

Quiche-Teig

  • 200 Gramm Mehl
  • 100 Gramm Butter
  • Prise Salz
  • 5 EL Wasser

Füllung der Quiche

  • 1 Karotte
  • 1 Zwiebel
  • 500 Gramm  Sauerkraut
  • 250 Gramm Schmand
  • 3 Eigelbe
  • 300 Gramm Blutwurst
  • 150 Gramm Gouda gerieben
  • 1 TL Senf
  • Frischer Majoran
  • Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • Kartoffelstärke
  • etwas Riesling
  • Fleischbrühe

So geht’s

  1. Alle Zutaten für den Quiche-Teig zu einem Teig verarbeiten und zwei Stunden kühl ruhen lassen.
  2. Teig ausrollen, eine 26er runde Backform damit auslegen und einen 2 cm hohen Rand formen.
  3. Die Karotte und die Zwiebel würfeln und in einem Topf andünsten.
  4. Sauerkraut beigeben und mit Riesling und Fleischbrühe bedecken.
  5. Das Ganze bissfest köcheln lassen und mit Kartoffelstärke abbinden
  6. Zum Schluss mit Zucker und Salz abschmecken.
  7. Die Blutwurst in kleine Würfel schneiden.
  8. Mit dem Schmand, den Eigelben und dem Senf vermischen.
  9. Mit dem frischen Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken.
  10. Die mit dem Quiche-Teig ausgelegte Form erst mit dem abgekühlten Sauerkraut belegen.
  11. Dann die Blutwurst-Schmand-Masse darüber geben.
  12. Zum Schluss den geriebenen Gouda darüber streuen.
  13. Die Quiche im Ofen bei Umluft mit 180 Grad (vorgeheizt) backen und ggf. mit Aluminiumfolie abdecken falls der Käse zu dunkel wird.
  14. Die fertige Quiche lauwarm mit einem Kräuter Schmand und frischen Blattsalaten servieren.

Wir bedanken uns für das Rezept und Foto bei Holger UngerRestaurant Ratsstube, Marktstraße, in Rüdesheim am Rhein.

Bltuwurst-Sauerkraut-Quiche - (c) Holger Unger

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.