Lavendel-Crème Brulée

Lavendel-Crème Brulée - (c) Deutsches Weininstitut

Zutaten für 4 Personen

  • 200 ml fettarme Milch
  • 3 große Eigelb
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200 g fettarmer Frischkäse
  • 80 g Zucker
  • 4 Lavendelstängel (oder fertigen Lavendelzucker)
  • 1 Messerspitze gemahlene Vanille

Zubereitung

  1. Den Zucker zusammen mit den Lavendelstängeln in ein Glas geben, luftdicht verschließen und für einige Tage aromatisieren lassen. Danach die Stängel entfernen. (Aromatisierten Zucker gibt es im Fachhandel auch fertig zu kaufen.)
  2. Die Milch mit der Vanille zum Kochen bringen, danach beiseite stellen. Die Eigelbe mit dem Lavendelzucker schaumig schlagen, in die Milch gießen und langsam erhitzen, bis die Crème am Kochlöffel haften bleibt. Vom Herd nehmen.
  3. Die Blattgelatine nach Packungsanweisung einweichen. Die eingeweichten Blätter in die heiße Crème geben und rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst haben.
  4. Die Crème in eine Schüssel geben, diese in eine größere, mit Eiswasser gefüllte Schüssel stellen, und die Crème darin abkühlen lassen, bis sie zu gelieren anfängt.
  5. Den Frischkäse unterrühren, die Crème in Förmchen oder Tassen füllen und einige Stunden in den Kühlschrank stellen, bis sie völlig erstarrt ist.
  6. Vor dem Servieren die Crème mit etwas Lavendelzucker bestreuen und mit einem Bunsenbrenner den Zucker karamellisieren. (Alternativ bei 220 °C im Backofen oder Grill, bis der Zucker braun wird.)

Weinempfehlung

eine Weißburgunder Beerenauslese

Mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Weininstituts GmbH

Lavendel-Crème Brulée - (c) Deutsches Weininstitut

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.