Matjestatar auf Rote Bete Carpaccio

Matjestatar auf Rote Bete Carpaccio – © Stefan Thurmann für TRE TORRI Verlag

Achtung:  Etwa 1 Stunde ziehen lassen!!!

Das braucht man für 2 Personen

Matjestatar

  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 Apfel
  • 1 EL Kapern
  • 4 Frische Matjesfilets
  • Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 TL Zitronensaft

So gehts

  1. Für das Tatar die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln.
  2. Apfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel in kleine Würfel schneiden. 
  3. Die Kapern fein hacken und die Matjesfilets in feine Würfel schneiden. 
  4. Alle Zutaten mischen und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft abschmecken.

Rote Bete Carpaccio

  • 1 Rote Bete
  • 3 EL Olivenöl
  • Abrieb und Saft einer ½ unbehandelten Zitrone
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Dijonsenf
  • Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • gehackter Thymian

So gehts

 

  1. Die Rote Bete schälen und mit einem Messer in dünne Scheiben schneiden oder auf einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln. 
  2. Aus Öl, Zitronensaft, Honig, Senf und Salz ein Dressing herstellen. 
  3. Die Rote Bete darin mindestens 1 Stunde ziehen lassen.
  4. Zum Schluss die Zitronenschale behutsam unterheben, alles mit Pfeffer würzen und die Rote Bete auf Tellern verteilen. 
  5. Das Matjestatar auf den Rote-Bete-Scheiben anrichten und servieren.

Mit freundlicher Genehmigung des TRE TORRI Verlags, aus dem Buch ‚BEEF! RAW‘.

Matjestatar auf Rote Bete Carpaccio – © Stefan Thurmann für TRE TORRI Verlag
Aus dem Buch ‚BEEF! RAW‘ des TRE TORRI Verlags – © Stefan Thurmann für TRE TORRI Verlag

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.