Spargelsuppe

Spargelsuppe - (c) Wirths PR

Das braucht man für 4 Personen

  • 500 g Spargel (am besten grünen und weißen)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 375 ml Spargelbrühe
  • 3 TL Gemüsebrühe
  • 1/2 Glas Weißwein
  • 200 g Crème fraîche
  • Salz und Pfeffer
  • Muskat
  • einige Zweige Kerbel

So geht’s

  1. Den weißen Spargel vom Kopf, den grünen Spargel von der Mitte bis zum Fußende dünn schälen, waschen und in 2-3 cm lange Stücke schneiden
  2. Unter Zugabe von Zucker und Salz in 1 l kochendes Wasser geben und 12-15 Minuten kochen.
  3. Den Spargel herausnehmen.
  4. Butter in einem Topf erhitzen, das Mehl darunter rühren und bei schwacher Hitze kurz andünsten.
  5. Mit Spargelbrühe löschen.
  6. Die Suppe zum Kochen bringen, die Gemüsebrühe zugeben, kurz kochen lassen.
  7. Wein und Crème fraîche unterrühren. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, etwas Muskat und fein gehacktem Kerbel abschmecken.
  8. Die Spargelstücke zugeben und die Suppe in Tellern oder Tassen anrichten.

Zu dieser leckeren Suppe schmeckt hervorragend Grauer/Weißer Burgunder (Cuvée) Mild.
Pro Person: 297 kcal (1244 kJ), 5,3 g Eiweiß, 25,4 g Fett, 12,0 g Kohlenhydrate

Ein eleganter Begleiter
Die sanfte Säure ist das herausragende Merkmal des Grauen/Weißen Burgunders (Cuvée) aus der Weinserie Edition Mild, die die Marke Deutsches Weintor speziell für Menschen mit Säureunverträglichkeit entwickelt hat. Dieser Wein ist besonders mild und wohltuend. Die Cuvée präsentiert sich harmonisch weich und zeichnet sich durch seine fruchtig-vollmundigen Aromen und seine elegante Art aus. Sie passt besonders gut zu Geflügel, Kalbsbraten, Nudeln oder Fisch, harmoniert aber auch wunderbar mit Spargel, Gemüse und Salaten. Weitere Infos unter www.weintor.de

Spargelsuppe - (c) Wirths PR

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.