Tipps

Sternechef Maximilian Moser vom Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine - (c) Hotel Vier Jahreszeiten, Starnberg
Maximilian Moser, Küchenchef des Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine schenkt uns seine Rezepte
Das Weihnachtsmenü mit Rezepten von Sternekoch Stefan Gschwendtner - (c) Speisemeisterei
Klein aber fein - Tipps für ein großartiges Weihnachtsmenü im kleinen Kreis
Scharfe Messer bringen nicht nur mehr Freude beim Kochen, sondern sind auch sicherer, da beim Schneiden weniger Kraft aufgewendet werden muss
Erste-Hilfe-Tipps bei stumpfen Messern
Die Geburtsstätte des Obazd´n ist das Bräustüberl Weihenstephan. Bis vor 50 Jahren (1920-1958) war Frau Katharina Eisenreich die Wirtin auf dem „Nährberg“. Seit sie ihren Frühschoppen- und Brotzeitgästen zum Schafkopfen und Tarocken eine Portion Obazda auf den Tisch stellte, ist er nicht mehr aus bayerischen Biergärten wegzudenken und hat sich darüber hinaus zum Klassiker der bayerischen Brotzeitspezialitäten entwickelt. Inzwischen kursieren zahlreiche Rezepte vom Obazd´n, mit Kräuter wie Bärlauch, aber auch in der Grundrezeptur gibt es verschiedenen Varianten.
Langsam geht der Almsommer zu Ende, die Kühe kommen in den nächsten Wochen ins Tal. Doch wir haben ein tolles Rezept zur Konservierung des Almsommers, ein Sirup vom Bergheu. Dazu brauchen wir eine ordentliche Hand voll Bergheu, 1 Liter Trinkwasser, ½ unbehandelte Zitrone und 1 kg Zucker und schon können wir mit der Zubereitung starten.
Zutaten für 1 Rolle Für den Teig
Erdäpfelnidei - (c) Jörg Bornmann
Erdäpfelnidei ist ein traditionelles Gericht auf den Pinzgauer Almen. Dort, im Salzburger Land, werden Erdäpfelnidei als fleischloses Essen mit Sauerkraut gereicht. Inzwischen findet man diese Kombination aus Nidei und Sauerkraut aber auch öfter als Beilage zu Spannferkelbraen oder ähnlichem.
Kaßpressknödel (Kasspressknödel, Kaspressknödel) findet man vor allem im westlichen Österreich, im Berchtesgadener Land und im Chiemgau in Bayern auf der Speisekarte. Kaßpressknödel werden mit grünem Salat, mit Sauerkraut oder als Einlage in einer kräftigen Rindersuppe gereicht. Aber auch zu einem Schweinebraten passen sie nach einer anstrengenden Wanderung ausgezeichnet.