Eine architektonische Sensation - Die Bar Freiraum im Leoganger Hotel Puradies

Hotel Puradies in Leogang - Es ist vollbracht, viel Glas und noch mehr Holz machen die Bar & Lounge „Freiraum“ zu wahrlich einem aufsehenerregendes Objekt - (c) Architekturbüro Piffer

Was für ein beeindruckender Anblick. Man kann mit Fug und Recht von einer architektonischen Sensation sprechen. Die Bar & Lounge „Freiraum“ ist wahrlich ein aufsehenerregendes Objekt.

Doch bevor hier zum Cocktailbecher gegriffen wurde waren mehr als 2.500 Arbeitsstunden nötig. Bei der Planung für das neue Hotel Puradies in Leogang saß man zusammen und überlegte, wie man dem Hotel einen Mittelpunkt, ein Herzstück geben kann. Man, das waren vor allem der Leoganger Hotelier Michal Madreiter und Vater und Sohn Franz und Christoph Piffer, die Architekten des Hotelprojekts. Schnell war man sich einig, dass die Hotelbar diesen Mittelpunkt bilden soll. Und ebenso klar war es, dass es nicht eine beliebige Bar sein sollte, wie man sie x-fach in Hotels findet. Es sollte ein einmaliges Kunstobjekt werden. „Ich war vor einiger Zeit beruflich in Asien. Von einem Barbesuch ist mir eine ähnliche Bar in Erinnerung geblieben“, so Michael Madreiter. „Und nachdem wir beschlossen hatten, die Bar in den Mittelpunkt des Hotels zu stellen, war mir klar, dass ich genau diese Idee umsetzen wollte.“ Inzwischen ist das Resultat seiner Idee in seinem Heimatort Leogang zu bewundern. Eine Bar, wie sie Österreich noch nicht gesehen hat.

Schnell ging man in die Planung, denn der zeitliche Plan für den Hotelneubau war eng gesteckt und sollte durch die extravaganten Bar nicht verzögert werden. Erfahrung und Ideen vieler erfahrener, kreativer Köpfe von Ingenieuren und motivierten Handwerkern wurden gebündelt. Besondere Frästechniken, wurden für die Holzbearbeitung aus der Autoindustrie adaptiert, Transport und Montage bedurften einer besonderen logistischen Planung.

Aus 16.000 Eichenholzwürfeln ist dabei in dem vorwiegend aus Glas bestehenden zweistöckigen Hotelneubaus ein durchgehendes Sitzmöbel entstanden, in dem Lounge, Bar, Kunstobjekt und Wendeltreppe ineinander verschmelzen. 40 Meter lang und über 4,5 Meter hoch ist dieses ausfeherregende Objekt und wird gekrönt von einem ebenfalls aus massiver Eiche bestehendem 3,5 Tonnen schweren Baldachin. Entstanden ist die Bar und Lounge „Freiraum“, das aufsehenerregende Objekt wurde bereits bei den ersten Designwettbewerben, wie dem Red Dot Award, eingereicht.

Inzwischen wurde das Hotel und die Bar im Dezember 2016 eröffnet. Zurecht ist man Stolz auf dieses architektonische Highlight, das zum Entspannen und Genießen einlädt. Eine Bibliothek und eine Raucherlounge sind ebenfalls Teil der Bar und Lounge „Freiraum“.

Natürlich möchte auch das Bar-Team nicht hinter dieser Kreativität zurück stehen. Und so findet man auf der Cocktailkarte neben vielen Klassikern auch viel Puradies Special Cocktails, wie den Raspberry Basil Gimlet mit Vodka, Zitrone, frischen Himbeeren und Basilikum, den Gin Basil Smash mit Gin, Basilikum, Zitronensaft und Zickersirup oder den Raspberry Thyme Smash mit Gin, Limettensaft, frische Himbeeren, Thymian und Zuckersirup.

Ob am Abend vor oder nach dem Restaurantbesuch, am Nachmittag nach einem Ski- oder Wandertag in der Leoganger Bergwelt oder nach dem Besuch des Wellnessbereichs, die Bar und Lounge Freiraum verzückt sämtliche Sinne.

In der folgenden Bildgalerie kann man in Bildern und Text einen Eindruck über die Bauarbeiten der Bar gewinnen.

Hotel Puradies in Leogang - Es ist vollbracht, viel Glas und noch mehr Holz machen die Bar & Lounge „Freiraum“ zu wahrlich einem aufsehenerregendes Objekt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Auch das Bar-Team nicht hinter dieser Kreativität zurück stehen. Und so findet man auf der Cocktailkarte neben vielen Klassikern auch viel Puradies Special Cocktails - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Inzwischen wurde das Hotel und die Bar im Dezember 2016 eröffnet. Zurecht ist man Stolz auf dieses architektonische Highlight, das zum Entspannen und Genießen einlädt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Das Gesamtkunstwerk im Großen bietet auch viele Details zum Verwöhnen der Sinne - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Stolz auf das Vollbrachte, der Leoganger Hotelier Michal Madreiter und Vater und Sohn Franz und Christoph Piffer, die Architekten des Hotelprojekts - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Eine Bibliothek und eine Raucherlounge sind ebenfalls Teil der Bar und Lounge „Freiraum“ - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Die Bar und Lounge Freiraum verzückt sämtliche Sinne - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Erfahrung und Ideen vieler erfahrener, kreativer Köpfe von Ingenieuren und motivierten Handwerkern wurden gebündelt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Besondere Frästechniken, wurden für die Holzbearbeitung aus der Autoindustrie adaptiert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Die ersten Teile des Massivholzbaldachins werden geliefert. Aufgrund des Gewichts der Ware wird ein LKW benötigt, um die schwere Last sicher zu transportieren - Die ersten Teile des Massivholzbaldachins werden geliefert. Aufgrund des Gewichts der Ware wird ein LKW benötigt, um die schwere Last sicher zu transportieren - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Anschließend wird die Fracht auf Schiebewägen gehoben, um sie dann später in den Barbereich zu fahren. Mit Gurten und elektrischer Hebevorrichtung wird das Element auf die geplante Höhe gegeben - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang Mithilfe dieser speziellen Holzkonstruktion kann der Baldachin leicht und sicher an der richtigen Stelle montiert werden. Schaumstoff an den Seiten schützt das Holz vor Beschädigungen durch den Gurt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Die noch fehlenden Teile können nun an das bestehende Element angebracht und befestigt werden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Um dem enormen Gewicht von 3,5 Tonnen standzuhalten, wird der Eichenbaldachin an der Decke mittels Eisenstangen befestigt. Zusätzlich wird die Konstruktion mit Winkeln an den Betonsäulen fest gemacht - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Um die Betonsäule gänzlich zu umschließen, wird der Baldachin im Vorhinein an der Schnittstelle getrennt und entsprechend der Säulenmaße zugeschnitten. Danach werden die beiden Enden um die Säule geschlossen und fix miteinander verbunden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nach dem Schleifvorgang wird die Konstruktion mit Holzöl behandelt, um sie beständiger und optisch ansprechender zu machen. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, wird dieser Vorgang mehrmals wiederholt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nach mehreren Tagen Arbeit wird der Baldachin zum Schutz vor Staub und Beschädigungen verpackt und erst wenige Tage vor der Hoteleröffnung wieder enthüllt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Die Elemente der Bar werden mithilfe eines LWK zur Baustelle gebracht und anschließend vor dem Haupteingang entladen. Dabei muss besonders vorsichtig vorgegangen werden, da jedes Element ein Unikat ist und nur sehr aufwendig herzustellen ist - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Durch das enorme Gewicht jedes Teiles ist die sichere Entladung nur mit einer entsprechenden Hebevorrichtung gewährleistet. Insgesamt 16 Teilstücke werden auf diese Art und Weise transportiert und abgeliefert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Anschließend folgt der Weg Richtung Haupteingang, wo die Holzkonstruktion mit Hubwägen sicher in den Barbereich befördert wird. Um das Möbelstück während des Transports nicht zu beschädigen, werden die Kanten mit Styropor abgesichert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Fertig abgeliefert im Barbereich, gilt es jetzt die Position des ersten Elements genau zu fixieren. Danach kann jeder Barabschnitt der Reihe nach montiert werden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nachdem die Trageösen am Holz befestigt wurden, wird die Konstruktion mittels Flaschenzug und Haken hoch gehoben, sodass ein einfaches Transportieren und anschließendes montieren möglich ist - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Sobald die Position des ersten Elements fixiert ist, wird eine rutschfeste Unterlegmatte ausgelegt. Durch das schiere Eigengewicht der Bar ist keine weitere Bodenbefestigung notwendig - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Da nur ein konstant anhaltender Druck für eine langfristig stabile Leimverbindung sorgt, wird das Holz zusätzlich mit Spanngurten befestigt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Bei Hindernissen, wie etwa die quadratischen Säulen, werden passgenau die Formen aus dem Eichenholz geschnitten. In diesem Bild schon gut zu erkennen ist die integrierte Sitzniesche, welche Schicht für Schicht von alleine entsteht - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Währenddessen werden schon die nächsten Teile angeliefert. Hier zu sehen sind die wesentlich dünneren Elemente des Bartresen, welche jedoch nicht weniger aufwendig zu montieren sind. Sie bieten später Platz für allerlei Laden und Verstauungsmöglichkeiten - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Mit der bestehenden Konstruktion verbunden, lässt sich schon der genaue Verlauf der Bar erahnen. Der wesentlich dünnere Barabschnitt beginnt mit einer scharfen Linkskurve und schließt die dritte Säule mit in die Konstruktion ein - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Vom ersten Stock aus betrachtet, folgt die untere Barkonstruktion der Linie des Baldachin. Inzwischen wurden auch die Deckenleuchten installiert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Schritt für Schritt werden nun die Teilstücke aufeinandergesetzt und miteinander verbunden. Anstatt die Enden stumpf zu verleimen, greifen die Platten ineinander. Dies vergrößert nicht nur die Leimfläche, sondern trägt auch wesentlich zur Stabilität der Holzkonstruktion bei - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Sollte es vorkommen, dass ein Teilstück etwas zu lang ist und dadurch eine geschlossene Fuge unmöglich zu erreichen ist, wird mit einer Motorsäge nachgeholfen - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Anfangs noch gering, steigt die Höhe von Element zu Element, bis ein angenehmes, proportional passendes Endmaß erreicht wird, welches schlussendlich durch den Bartresen bestimmt wird - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Dem Zeitplan entsprechend werden die ersten Bar Geräte installiert und gemäß des bestehenden Radius der Holzkonstruktion passgenau aufgestellt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Während die Barkonstruktion immer weiter voranschreitet, werden die ersten Teile der Schwarzeisen Wendeltreppe montiert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Sobald die Säule und das Plateau fix montiert sind, werden die einzelnen Stufen mit der Treppe verschweist, im Anschluss folgt das Anbringen der Treppenwange. Auch hier wurden die Lasten mittels Flaschenzug positioniert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Ein kurzes Überblickfoto vom ersten Stock aus zeigt, dass 2/3 der Bar bereits aufgestellt wurden. Jetzt wird das Treppengeländer angebracht, dass sich ebenfalls aus massiven Eichenholz zusammensetzt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Zeitgleich werden die fixen Sitzgelegenheiten aufgestellt. Ebenfalls in Eichenholz ausgeführt, passen sie sich gut der Umgebung an - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Verleimt und mit Schraubzwingen befestigt, werden die letzten Teile angebracht - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Der Baldachin ist mittels Metallstangen an der Decke befestigt, die mit einer schallgedämmten, abgehängten Decke verziert ist. Durch das neutrale beigebraun passt sie exzelent zur umgebenden Raumgestaltung - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Sollte ein Element nicht auf den vorhergesehenen Untergrund passen, wird mit der Motorsäge wieder nachgeholfen. Mit geschickter Führung und einem sauberen Schnitt steht der Montage des letzten Teils nichts mehr im Weg - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Das letzte Stück wurde angebracht und somit schließt die Konstruktion mit einer Art Faltenstruktur in Richtung Boden ab. Jetzt steht noch der hölzerne Treppenteil bevor, sowie die anschließende Bearbeitung mit Holzschhutzmitteln und Schleifpapier - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Der erste Teil des Treppengeländers wird an die geplante Position gebracht. Daraus ergeben sich die Positionen der darüber liegenden Elemente und somit müssen die anderen Teile lediglich darüber bzw. daran befestigt werden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Um den Übergang in den Boden realistisch wirken zu lassen, wurde in das Anfangssegment eine Faltenstruktur miteingeplant. Nun wird weiter an der Treppe gearbeitet, wobei die Elemente mittels eingefrässter Nut an der Schwarzeisen Wange positioniert werden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Verbunden mit den jeweils darunter liegenden Elementen, können die darüber liegenden Geländer wieder auf die gleiche Art und Weise befestigt werden, bis das Ende der Treppe erreicht wurde - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Es folgen noch etwaige Ausbesserungsarbeiten. Zu sehen ist ein schwarzer Kit mit denen auftretende Holzfehler oder konstruktionsbedingte offene Fugen zugespachtelt werden. Diese sind später durch entsprechender Nachbehandlung nur mehr schwer ersichtlich - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nur wenige Zentimeter von der Bestandssäule entfernt, werden Schritt für Schritt die Elemente übereinander platziert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Im Bild erkennt man an der Decke und am Fußboden die Halterungen für die später angebrachten senkrechten Holzlamellen. Im Barbereich wurde eine Nut ein gefräst, um darin die Granitarbeitsplatte zu montieren - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Da das Anfangselement ein wenig zu weit vorstand, musste dies mit der Motorsäge ausgebessert werden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Währenddessen wird die Bar mehrmals geschliffen. Insgesamt wurde das Holz in unterschiedlichen Zeitabschnitten 6 mal mit Schleifgeräten bearbeitet - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - An den Löchern im Bild wird wie gewohnt das Holzgeländer verschraubt, dazwischen kommt eine Leimschicht. Im Hintergrund wurden die Holzlamellen aufgestellt und fix montiert - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Das letzte Element wird positioniert und befestigt. Offene Fugen und Holzfehler werden wieder mit einem Kit verdeckt. Im Anschluss folgt der Schliff des Treppengeländers - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Bei dieser Aufnahme ist der fast nahtlose Übergang zwischen den einzelnen Elementen zu sehen. Einzig allein der herausgepresste Leim lässt erkennen, wo sich die Fugen befinden - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Richtig angebrachte Schraubzwingen garantieren eine stabile und genaue Leimverbindung - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Da bei einem Schleifvorgang dieser Größenart sehr viel Holzstaub entsteht, ist es sinnvoll eine Atemschutzmaske zu tragen, da sich der entstehende Holzstaub bei der Einatmung negativ auf die Gesundheit auswirkt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Durch das mehrmalige Schleifen und Ölen des Holzes, wirkt die Bar erst recht als ob sie in einem Guss entstanden ist. Fugen und Holzfehler lassen sich so gut wie nicht mehr erkennen - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Das aufgetragene Holzöl verpasst dem Holz einen gänzlich neuen Look. Insgesamt folgen noch 3 zusätzliche Ölanstriche - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nach insgesamt 6 Schleifdurchgänge und 4 Ölanstriche hat das Möbel seine endgültige Oberfläche erreicht - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Arbeiten am Barequipment und der Verbau der letzten Korpen folgen - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Am Fuß der Wendeltreppe sieht man die hölzerne Einlegearbeit im Fußboden, welche als Verbindungsstück zwischen Bar und Treppe dient - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Nun wird die Granitarbeitsplatte in die vorgesehene Nut gebracht und fest mit den Korpen fixiert. Die Betonsäulen werden mit einem schwarzen Stoff überzogen und mit einer Folie vor Beschädigungen geschützt - (c) Architekturbüro Piffer
Hotel Puradies in Leogang - Waschbecken, Tropftasse, Kaffeemaschine und Schank werden eingebaut, Gläser eingeräumt und Flaschen aufgestellt. Nach insgesamt 4.500 Arbeitsstunden und 8 monatiger Produktion und Montage ging die Bar pünktlich zur Eröffnung des Hotels am 16.12.2016 in Betrieb - (c) Architekturbüro Piffer

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.