Spargel mit Kratzete

Spargel mit Kratzete - (c) Wirths PR

Das braucht man für 4 Personen

  • 150 g Weizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Zitronensaft
  • 40 g Butter
  • 1 kg weißer Spargel
  • 1 TL Butter
  • Zucker
  • 30 g Weizenmehl
  • 250 ml kalte Gemüsebrühe
  • 3 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 75 g Butter
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1 Schuss Weißwein
  • 2-3 EL Sahne

So geht’s

  1. Mehl und Salz in eine Schüssel geben und gut mischen.
  2. Eier und Milch zugeben und zu einem glatten, klumpenfreien Teig verrühren.
  3. Den Teig 10 Minuten quellen lassen, dann den Zitronensaft zugeben. 
  4. Inzwischen Spargel vom Kopf bis zum Fußende mit einem scharfen Messer dünn schälen und die Endstücke großzügig abschneiden.
  5. Spargel kochen (Tipps zum Kochen von Spargel finden Sie hier)
  6. 20 g Butter in einer Pfanne erhitzen.
  7. Die Hälfte des Teiges in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.
  8. Den „Teig“ mit zwei Kochlöffeln in kleine Stücke zerreißen. 
  9. Die „Kratzete“ noch einmal wenden und vermengen.
  10. Nochmals 20 g Butter erhitzen und den Rest des Teigs genauso verarbeiten.
  11. Inzwischen das Mehl mit der kalten Brühe in einem kleinen Topf glatt rühren.
  12. Die Eigelbe unterziehen und die Sauce im heißen Wasserbad bis zum Eindicken mit dem Rührbesen schlagen.
  13. Die Butter zerlassen und unter die Sauce rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. 
  14. Mit Zitronensaft, Wein und Sahne abschmecken.
  15. Den Spargel mit „Kratzete“ und Sauce servieren.

Pro Person: 559 kcal (2340 kJ), 17,2 g Eiweiß, 37,2 g Fett, 38,8 g Kohlenhydrate

Spargel mit Kratzete - (c) Wirths PR

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.