Wachauer Torte

Wachauer Torte - Aus dem Kochbuch 'Ich koche für mein Leben gern' von Christine Saahs - (c) Michael Westermann/Brandstätter Verlag

Das braucht man für eine Torte

  • 6 Eier
  • 300 g Zucker
  • 300 g Nüsse, gerieben
  • 50 g Semmelbrösel, in Rum getränkt
  • 1 Zitrone, Saft und Schale
  • Butter und Brösel zum Befetten der Form
  • 300 g Marillenmarmelade zum Füllen und Bestreichen

Für die Schokoladeglasur

  • 150 g Bitterschokolade
  • 100 g Butter

So gehts

  1. Eier trennen, Eiklar mit der Hälfte des Zuckers zu steifem Schnee schlagen.
  2. Zweite Hälfte des Zuckers mit Dotter schaumig rühren. 
  3. Geriebene Nüsse mit den getränkten Semmelbröseln, Zitronenschale und Saft gut vermischen. 
  4. Mit dem Eischnee unter die Dottermasse ziehen. 
  5. In eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform füllen und im vorgeheizten Backrohr backen.
  6. Ausgekühlt aus der Form stürzen und in der Mitte durchschneiden. 
  7. Mit der Marillenmarmelade füllen und wieder zusammensetzen. 
  8. Oben mit Marillenmarmelade bestreichen und mit Schokoladeglasur überziehen. 
  9. Mit Schlagahne und Marillenkompott oder Marillenroster servieren.

Backrohrtemperatur: 190 °C
Backdauer: 50 Minuten

Schokoladeglasur

  1. Schokolade und Butter im Wasserbad erwärmen und so lange rühren, bis eine flüssige Masse entsteht. Die Konsistenz ist richtig, wenn der Löffel auf der Rückseite mit der Schokolade leicht überzogen ist.
Wachauer Torte - Aus dem Kochbuch 'Ich koche für mein Leben gern' von Christine Saahs - (c) Michael Westermann/Brandstätter Verlag
Ich koche für mein Leben gern von Christine Saahs - (c) Michael Westermann/Brandstätter Verlag
Die Autorin Christine Saahs betreibt mit ihrer Familie das Weingut Nikolaihof - (c) Michael Westermann/Brandstätter Verlag

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.