Ein weiteres Fleckchen Italien findet man für 3 Monate in München

RiminiRimini im Eataly München - Blick von der gegenüberliegenden Galerie auf das RiminiRimini - (c) Söllner Communications AG

Seit etwa 8 Monaten betriebt der Italienische Lebensmitteleinzelhändler 'Eataly' seine erste Deutschland-Filiale in der Schrannenhalle München. Und die Einwohner der oft als nördlichste Stadt Italiens bezeichneten Weltstadt mit Herz haben diese Möglichkeit schnell in Ihr Schlemmerherz geschlossen. Einst fand in dem Gebäude von 1853 der historische Schrannenhallenmarkt statt, heute stellt die Halle eine wichtige Gastronomie- und Kulturstätte im Herzen Münchens dar.

Jetzt erschafft Eataly mit dem Pop-up-Restaurant RiminiRimini ein deutsch-italienisches Urlaubsparadies, das jederzeit eine Reise wert ist. Von 5. August bis voraussichtlich 31. Oktober 2016 bietet sich das neue Pop-up-Restaurant der Feinkostkette als ideales Reiseziel an und bereichert die Schrannenhalle um eine weitere Genussregion Italiens. Das Pop-up-Restaurant eröffnet auf der Fläche des Adriatico, welches über 70 Sitzplätze verfügt, und serviert den Gästen traditionelle Spezialitäten aus dem Meer in mondän-lockerer Atmosphäre.

Die Seele von RiminiRimini ist das durch und durch italienische Thema: Sommer in Emilia Romagna. Diese Region befindet sich nördlich der Toskana und südlich der Lombardei. Sie gilt als eine der fruchtbarsten und ertragreichsten in ganz Italien. Der Sommer dort steht für Genuss und Lebensfreude. Im RiminiRimini erwartet die Gäste daher eine erlesene Auswahl an Speisen, die den Geschmack der Region widerspiegeln: frische Antipasti, landestypische Fisch- und Muschelgerichte sowie hausgemachte Pasta. Dazu herrlich erfrischende und ausgefallene Cocktails, wie der „Lemon Spritz“ oder der „Nonino Frozen“, die den Gästen das italienische Lebensgefühl mit jedem Schluck näherbringen.

Die Dekoration sorgt für authentisches Italien-Flair im Stil der 60er Jahre: Zahlreiche Sonnenschirme hängen an der Decke und erwecken den Eindruck als würden sie im lichten Hauptschiff der Schrannenhalle schweben. In zwei Reihen verlaufen sie links und rechts auf das Restaurant zu und zwingen die Besucher förmlich, den Blick in Richtung Zwischengeschoss zu richten. Das sommerliche Strand-Flair findet sich auch in der Tischdekoration, den Speisekarten, den Servietten und im Outfit der Servicekräfte wieder: alle tragen die alten Druckmuster der Romagna, welche in ihrer Schlichtheit einen interessanten Kontrast zu den lebhaften Farben des Porzellans bilden.

Das authentische Italien-Ambiente verdankt RiminiRimini der erfolgreichen Zusammenarbeit von Giulio Iacchetti und Internoitaliano. Der Designer Giulio Iacchetti ist für viele italienische und internationale Marken tätig (darunter Alessi, Artemide, Coop, Magis, Moleskine, die Frankfurter Messe, als Kurator von Ausstellungen für die Mailänder Triennale, die Expo und das Museo Diocesano) und verkörpert seit jeher italienische Werte und Symbole, die er in seinem Schaffen zum Ausdruck bringt. Hierfür steht insbesondere das Buch „Italianità“, das er kuratiert und 2008 bei Corraini Edizioni publiziert hat. Um ein Umfeld „all’italiana“ zu erschaffen, hat er sich ein Team aus italienischen Kunsthandwerkern von Internoitaliano an die Seite geholt. Daraus ist schließlich die Verbindung mit Eataly entstanden.

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RiminiRimini im Eataly München - Blick von der gegenüberliegenden Galerie auf das RiminiRimini - (c) Söllner Communications AG
RiminiRimini im Eataly München - Ein wunderbarer Treffpunkt in der Mittagspause und nach Feierabend - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Der Blick in die Regale der Schrannehalle machen Lust auf einen Einkauf - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Leuchtwerbung wie in den 60er Jahren entführen nach Italien - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Station 1 Antipasti mit gefüllten Gemüse - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - wunderbarem Schinken - (c) Söllner Communications AG
RiminiRimini im Eataly München - auf dekorativen Tellern - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Die Dekoration sorgt für authentisches Italien-Flair im Stil der 60er Jahre - (c) Söllner Communications AG
RiminiRimini im Eataly München - und natürlich darf bei der Antipasti der vorzügliche Meeresfrüchtesalat nicht fehlen - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Dazu herrlich erfrischende und ausgefallene Cocktails, wie der „Lemon Spritz“ oder der „Nonino Frozen“, die den Gästen das italienische Lebensgefühl mit jedem Schluck näherbringen - (c) Söllner Communications AG
RiminiRimini im Eataly München - auch die frischen Fische lassen das Schlemmerherz höher schlagen - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Das Risotto mit Meeresfrüchten wird frisch vor den Gästen im Käselaib zubereitet - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - und auf den Tellern angerichtet - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - Der frisch zubereitete Fisch wird portioniert - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - bereits der Anblick sorgt für Gaumenfreuden und Zungenaquaplaning - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - der Fisch wird auf den Tellern angerichtet - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - mit leckeren Beilagen ergänzt - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - und wird so zu einem wunderbaren Genuss - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - hausgemachte Dolci runden das Menü ab - (c) Jörg Bornmann
RiminiRimini im Eataly München - nach dem Essen lädt das RiminiRimini noch zu einem letzten Glas Wein ein - (c) Jörg Bornmann

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.