Käsespätzle mit Röstzwiebeln

Käsespätzle mit Röstzwiebeln - (c) Elfhundertzwölf

Das braucht man für 6 Personen

  • 500 g + 4 EL Mehl
  • Salz
  • 3 Eier (Größe M)
  • 4 Zwiebeln
  • 3 EL Butterschmalz
  • 220 g Appenzeller-Käse
  • 6 Stiele Petersilie
  • Pfeffer

So geht’s

  1. 500 g Mehl und 1 TL Salz in einer Schüssel mischen.
  2. Eier und ca. 200 ml Wasser zufügen und verrühren, bis der Teig Blasen wirft.
  3. Der Teig soll dickfließend sein.
  4. Reichlich Salzwasser in einem großen Topf aufkochen.
  5. Teig portionsweise in eine Spätzlepresse geben, in das Wasser drücken und 2–3 Minuten garen.
  6. Spätzle mit einer Schaumkelle herausnehmen, abschrecken und abtropfen lassen.
  7. Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden und mit 4 EL Mehl vermengen.
  8. Schmalz in einer Pfanne erhitzen.
  9. Zwiebelringe darin in 3 Portionen goldbraun braten.
  10. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  11. Käse grob reiben.
  12. 1/3 der Spätzle in eine Auflaufform (ca. 6 cm x 21 cm x 30 cm) geben.
  13. Ca. 1/3 Käse über die Spätzle streuen und einige Zwiebelringe darauf verteilen.
  14. Übrige Spätzle, restlichen Käse und übrige Zwiebelringe auf die gleiche Weise einschichten.
  15. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller) 30–35 Minuten überbacken.
  16. Petersilie waschen und trockenschütteln.
  17. Blättchen von den Stielen zupfen und hacken.
  18. Käsespätzle aus dem Ofen nehmen und mit Pfeffer würzen.
  19. Gehackte Petersilie darüberstreuen.

Dazu empfehlen wir einen Spätburgunder Trocken.
Zubereitungszeit ca. 1 1/4 Stunden. Pro Portion ca. 3310 kJ, 790 kcal. E 35 g, F 30 g, KH 94 g
Wir bedanken uns für das Rezept bei ‚Elfhundertzwölf‘ Weine.

Käsespätzle mit Röstzwiebeln - (c) Elfhundertzwölf

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.