Zwiebelkuchen

Zwiebelkuchen mit einem Blanc de Noirs von 1112, eine tolle Geschmackskombi - (c) elfhundertzwölf

Das braucht man für ca. 12 Stücke

  • 1/2 Würfel (21 g) Hefe
  • 350 g Mehl
  • Salz
  • 25 g Butter
  • 1,5 kg Zwiebeln
  • 3 EL Öl
  • 125 g Speckwürfel
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Zucker
  • 100 g Schlagsahne
  • 300 g Schmand
  • 6 Eier (Größe M)
  • 1 TL gemahlener Kümmel
  • Fett für die Fettpfanne
  • Mehl für die Arbeitsfläche

So geht’s

  1. Hefe zerbröckeln
  2. Mit 200 ml lauwarmem Wasser verrühren
  3. Mehl in eine Schüssel geben
  4. Hefe, 1 Prise Salz und Butter in Stückchen in die Mehlmulde geben
  5. Alles glatt verkneten
  6. Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen
  7. Inzwischen Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden
  8. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen
  9. Speckwürfel darin auslassen
  10. Abkühlen lassen
  11. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen
  12. Zwiebeln darin andünsten
  13. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen
  14. Abkühlen lassen
  15. Zwiebeln und Speckwürfel vermengen
  16. Für den Guss Sahne, Schmand und Eier verrühren
  17. Mit Kümmel würzen
  18. Die Fettpfanne des Backofens (ca. 36 x 40 cm) fetten
  19. Teig durchkneten, auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig (ca. 36 cm x 42 cm) ausrollen und die Fettpfanne damit auslegen
  20. Dabei am Rand hochdrücken
  21. Zwiebel-Speck-Mischung auf dem Teig verteilen
  22. Schmandguss darübergießen
  23. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: s. Hersteller) 40–45 Minuten backen
  24. Zwiebelkuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, in Stücke schneiden und anrichten

Dazu empfehlen wir einen Blanc De Noirs Trocken von ‚Elfhundertzwölf‘.
Zubereitungszeit ca. 2 Stunden. Pro Stück ca. 1210 kJ, 290 kcal. E 10 g, F 16 g, KH 26 g
Wir bedanken uns für das Rezept bei ‚Elfhundertzwölf‘ Weine.

Zwiebelkuchen mit einem Blanc de Noirs von 1112, eine tolle Geschmackskombi - (c) elfhundertzwölf

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.