Kochen & Backen

Die rustikalere, aber keineswegs weniger köstliche Variante, den frisch gestochenen Spargel zu genießen: Kräftiger, trockener, nicht zu säurebetonter Riesling mit ausgeprägter Fruchtnote und durchwegs zwei oder drei Jahren Reife hat hier sein Heimspiel. Grüner Veltliner in dieser Spielklasse kann aber natürlich absolut mithalten, genauso wie klassische Pinots. Zutaten für 4 Personen
Die röstigen, buttrigen Aromen dieses Spargel-Klassikers machen die Weinwahl vergleichsweise einfach: reifere Weine von drei bis fünf Jahren eignen sich weitaus besser als junge, der geschmeidige Neuburger (keine Botrytis, nicht zu mineralisch) mit seinen fein-nussigen Nuancen ist die perfekte Wahl. Ebenfalls hocherfreulich: reife Weißburgunder, Zierfandler und Rotgipfler und – wie immer – kräftiger Grüner Veltliner. Zutaten für 4 Personen
Die Spargelcremesuppe ist eines der häufigsten und beliebtesten Spargel-Gerichte überhaupt. Obwohl man zur Suppe generell selten Wein empfiehlt, kann das – etwa im Rahmen eines Spargelmenüs – durchaus interessante Harmonien ergeben. Etwa mit Grünem Veltliner mittlerer Stärke (höheres Kabinett, Federspiel) oder Weißburgunder und Zierfandler in dieser Kategorie. Auch körperreicher Müller Thurgau erwies sich als charmante Kombination. Wichtig: Die Weine sollten nicht zu schwer sein. Zutaten für 4 Personen
Aus Thailand – dem Reiseziel mit Sonnengarantie Die ausgewogene Harmonie von Geschmack und Aroma, die die thailändische Küche so einzigartig macht, basiert auf Kräutern und Gewürzen. Neben Chili findet man vor allem auch Knoblauch, Zitronengras, Basilikum und Minze in den Gerichten. Vitaminreich, köstlich und vor allen Dingen gesund ist der scharf gewürzte Papaya Salat „Som Tam“ der einfach zubereitet werden kann.   Zutaten für eine Portion: 
Die Geburtsstätte des Obazd´n ist das Bräustüberl Weihenstephan. Bis vor 50 Jahren (1920-1958) war Frau Katharina Eisenreich die Wirtin auf dem „Nährberg“. Seit sie ihren Frühschoppen- und Brotzeitgästen zum Schafkopfen und Tarocken eine Portion Obazda auf den Tisch stellte, ist er nicht mehr aus bayerischen Biergärten wegzudenken und hat sich darüber hinaus zum Klassiker der bayerischen Brotzeitspezialitäten entwickelt. Inzwischen kursieren zahlreiche Rezepte vom Obazd´n, mit Kräuter wie Bärlauch, aber auch in der Grundrezeptur gibt es verschiedenen Varianten.
Il Pancotto heißt nichts anderes wie gekochtes Brot. In vielen Regionen Italiens wird dafür altes Brot gekocht und es gibt viele regional verschiedene Rezepte. In Apulien habe ich ein wunderbares Rezept mit Bohnen gefunden, dass sicherlich bei jedem Eintopfliebhaber Zungenaquaplaning erzeugt. Für Pancotto benötigt man folgende Zutaten:
Langsam geht der Almsommer zu Ende, die Kühe kommen in den nächsten Wochen ins Tal. Doch wir haben ein tolles Rezept zur Konservierung des Almsommers, ein Sirup vom Bergheu. Dazu brauchen wir eine ordentliche Hand voll Bergheu, 1 Liter Trinkwasser, ½ unbehandelte Zitrone und 1 kg Zucker und schon können wir mit der Zubereitung starten.
Im Lungau, dem südlichsten Bezirk im Salzburger Land, hat das Schafaufbratln eine lange Tradition. Dabei wird in den Herbstmonaten das hervorragende Fleisch der jungen Almschafe zu einem wunderbaren Essen verarbeitet. Einen Sommer lang haben sie sich von den saftigen Berggräsern ernährt und die Almkräuter haben das Fleisch besonders gehaltvoll gemacht. Zum Lungauer Schöpsernen mit Eachtling, Krenkoch und Grantn, passt hervorragend ein lauwarmer Krautsalat mit Speck oder ein Rettich-Krautsalat.